BelegAgent Pilotphase
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Belege rein. Buchungssätze raus.

Andere erkennen Text.
BelegAgent versteht den Sachverhalt.

Der Buchungsvorschlag steht fertig am Beleg: Konto, BU-Schlüssel, Splitbuchung. Bewirtung nach 70/30, § 13b, Privatanteil, steuerfreies Trinkgeld — kontiert nach den Stammdaten des Mandanten, ohne Anlernphase. Am Kontoauszug steht dazu, welcher Beleg fehlt. Was bleibt, ist Prüfen und Freigeben.

Für Steuerberater, freie Buchhalter und selbstbuchende Bilanzierer.

1Beleg rein
Hochladen oder per E-Mail — alle gängigen Formate
2Buchungssatz prüfen
Der fertige Vorschlag; der Buchhalter prüft und gibt frei
3Buchungssätze raus
importfertig als EXTF & CSV
  • DATEV
  • Lexware Buchhalter
  • ADDISON
Der Schuhkarton

Sechs Belege, eine Dienstreise

Was aus dem Außendienst zurückkommt, sieht so aus: ein Parkschein, drei Fahrscheine, eine Taxiquittung, ein Tankbeleg. Zwei Steuersätze, ein handschriftliches Trinkgeld, ein Kennzeichen mit Kugelschreiber quer über den Beleg. Nichts davon ist ein Sonderfall.

Sechs Belege einer Dienstreise auf einem Tisch: Parkschein, drei Fahrscheine des VVS, eine Taxiquittung mit handschriftlichem Trinkgeld und ein Tankbeleg mit handschriftlichem Kennzeichen.
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  1. Die Unterschrift entscheidet das Konto

    „H. Maier" steht in der Belegschaft des Mandanten — daraus wird Reisekosten Arbeitnehmer, nicht Unternehmer. Kein Feld auf dem Fahrschein sagt das.

    Diesen Fall mit den Stammdaten ansehen →
  2. Das Trinkgeld steht nur mit Kugelschreiber da

    28,50 € Fahrt mit 7 % Vorsteuer, 1,50 € Trinkgeld steuerfrei — zwei Buchungszeilen aus einer Quittung.

    Diesen Fall mit den Stammdaten ansehen →
  3. Zweimal derselbe Fahrschein

    Gleicher Automat, gleiches Kaufdatum, gleicher Betrag — der zweite trägt den Dubletten-Hinweis; entschieden wird in der Prüfung.

    Diesen Fall mit den Stammdaten ansehen →

Am Ende trägt jeder der sechs Belege einen Buchungsvorschlag mit Konto, BU-Schlüssel und Begründung. Was den Ausschlag gibt, steht teils auf dem Papier, teils in den Stammdaten des Mandanten. Geprüft und freigegeben wird in der Kanzlei.

Fragen und Antworten

Die Fragen, die zuerst kommen

Wir nutzen bereits eine KI-Belegerfassung — was ist hier anders?

Erkennen und verstehen sind zwei verschiedene Dinge. Belegerfassung liest die Felder: Lieferant, Datum, Betrag. Konto, BU-Schlüssel und Splitbuchung bleiben Handarbeit oder hängen an einer Regel, die jemand gepflegt hat. BelegAgent kontiert den Sachverhalt: die Bewirtungsrechnung nach 70/30 mit getrenntem Vorsteuersplit, die Elektronik-Rechnung nach § 13b, die Tankquittung mit Privatanteil — nach den Stammdaten des Mandanten, ohne Anlernphase.

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Wie aufwendig ist die Einführung?

Der Konten-Import ist die Einrichtung. Kontenrahmen sowie Sach- und Personenkonten kommen als DATEV-, Lexware- oder CSV-Datei herein; was darüber hinaus gilt, hinterlegen Sie als Freitext-Anweisung. Beides wirkt am ersten Beleg — keine Lernphase, in der die Vorschläge erst reifen, kein Einrichtungsprojekt davor.

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Und wenn BelegAgent sich nicht sicher ist?

Dann hält er an. Geht der Saldo eines Kontoauszugs nicht auf, bleibt der Auszug unzerlegt liegen, mit Rechenweg und Abweichung an der Zeile. Passen mehrere Belege zu einer Zahlung, wird keiner bestätigt; die Bewegung kommt als Zu entscheiden auf den Tisch. Trifft die Summe einer Leasing-Aufteilung den Zahlbetrag nicht, entsteht kein Buchungssatz. Lieber eine offene Zeile als ein falscher Buchungsvorschlag, und an jedem Vorschlag steht die Begründung.

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Woher wissen Sie, dass alle Belege da sind?

Am Kontoauszug entlang. Jede Kontobewegung trägt am Ende einen zugeordneten Beleg, eine Vormerkung zum Nachfordern oder den Vermerk „belegfrei" mit dem Konto der Gegenseite. Die Vormerkungen stehen mit Betrag, Herkunft und Stand auf der Liste Nachforderungen, daraus entsteht die Nachricht an den Mandanten; der Stand geht in der DATEV-Übergabe am Posten mit. Ein Klärungskonto, das bis zum Abschluss mitläuft, braucht dieser Weg nicht.

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Was muss ich investieren?

Keine Lizenz, kein Server, kein Einrichtungsprojekt. BelegAgent läuft im Browser und wird monatlich je Mandant abgerechnet. Der Aufwand vor dem ersten Beleg ist der Konten-Import des Mandanten.

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Wie kommen wir zu einem Zugang?

Zugang gibt es über die Pilotphase. BelegAgent läuft produktiv — zuerst in unseren eigenen Buchhaltungen. Die Zahl der Zugänge halten wir vorerst klein, damit Rückmeldungen aus der Praxis schnell in die Kontierung einfließen. Schreiben Sie uns: für einen Zugang mit eigenen Belegen oder für die Fragen davor.

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Funktioniert das auch bei unseren Spezialfällen?

Genau dafür gebaut. Kontiert wird je Mandant: SKR03 und SKR04 samt Ärzte-, Zahnärzte- und Hotel-Varianten, dazu SKR14, SKR42 und SKR45. Eigene Sach- und Personenkonten lassen sich importieren und werden bevorzugt berücksichtigt. Was der Betrieb sonst verlangt, steht als Freitext-Anweisung auf drei Ebenen: Kanzlei, Mandant, Ordner. Wiederkehrendes läuft über Dauerregeln, und an jedem Vorschlag steht, welche Regel gegriffen hat.

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Was passiert mit unseren Daten?

Belegdaten bleiben in der EU. Belege und Mandantendaten werden in der EU verarbeitet und gespeichert; sie fließen in kein Training und in keine Weitergabe. AVV und die Vereinbarung zur Wahrung des Berufsgeheimnisses (§ 62a StBerG) schließen Sie in der Anwendung ab.

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Praxisbeispiele

Die Fälle, an denen es sonst hängt

Interessant wird es dort, wo die Vorkontierung stehen bleibt: Bewirtung nach 70/30 mit getrenntem Vorsteuersplit, durchlaufende Posten im Steuerberater-Honorar, § 13b bei Elektronik, der Vorsteuer-Aufteilungsschlüssel einer Praxis. Jeder Fall steht hier mit Beleg, Buchungsvorschlag und Begründung.

Die Karte Stammblatt zeigt, was BelegAgent neben dem Beleg vorlag: Kontenrahmen, Personenkonten und die Anweisungen des Mandanten.

Der Alltag damit

Ein Regal voller Ordner — wie im Büro

BelegAgent bildet ab, was im Steuerbüro ohnehin steht: ein Regal voller Ordner, je Mandant eines, darin die Belegkreise für Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen, Kasse und Bank. Ein Sammelscan wird getrennt, und jeder Beleg sortiert sich in seinen Kreis — mehrseitige Belege bleiben zusammen, mehrere Belege auf einer Seite werden einzeln herausgelöst. Wer dieses Modell kennt, findet sich auf jeder Fläche zurecht.

Gebaut für schnelles Arbeiten — mit der Maus oder mit der Tastatur; bestätigen, vormerken und belegfrei buchen liegen für Vielbucher je auf einer Taste. Wer zwei Bildschirme hat, führt Kontobewegungen und Rechnungen nebeneinander. Die Hilfe steht an der Stelle, an der gearbeitet wird.

Bildschirmansicht des Büros in BelegAgent: obere Reihe Posteingang mit je einem Ordner für Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen, Bank, Kasse und Kreditkarte; darunter die Reihe Eigene Ordner mit dem Projekt Außendienst und den Ansichten Mit Notiz, Aussortiert und Unterlagen.
Das Büro eines Mandanten, wie es in BelegAgent aussieht: oben der Posteingang mit einem Ordner je Belegkreis, darunter die Reihe Eigene Ordner.
Wo BelegAgent aufhört

BelegAgent ersetzt kein Buchhaltungsprogramm

BelegAgent ist das Hilfsmittel davor, für die vorbereitende Buchhaltung: alles bis zur eigentlichen Buchung, damit die monatliche Belegbuchung schneller geht — vom Belege-Lesen über offene Posten, Zahlungen und das Nachfordern fehlender Belege bis zur Übergabe.

Auf dieser Ebene ist noch nichts gebucht — jede Korrektur ist ein Klick am Vorschlag, Stornobuchungen gibt es hier nicht. Gebucht, festgeschrieben und abgeschlossen wird in DATEV oder Lexware.

Bis zur Übergabe

Belege kommen herein, sortieren sich in ihre Belegkreise und werden kontiert. Geprüft wird in der Liste, übergeben wird als Datei: DATEV EXTF mit Belegbild, Lexware ASCII oder CSV. Dafür braucht es keinen Schnittstellen-Vertrag. Offene Posten und Bank bleiben in der vorhandenen Software.

Typisch dort, wo die eigene Buchhaltung bereits rund läuft.

Bis zur Überweisungsdatei

Zusätzlich läuft die Geldseite mit: Zahlungsstand je Beleg, offene Posten je Personenkonto, Vormerkungen für das, was fehlt, und die Überweisungsdatei für die offenen Eingangsrechnungen.

Typisch für Mandate, bei denen Belege chronisch fehlen — und für Unternehmen, die ihre Rechnungen selbst zahlen.

BelegAgent löst keine Zahlung aus und hat keinen Zugriff auf das Konto. Die Datei wird selbst ins Online-Banking geladen; die Freigabe mit TAN bleibt bei Ihnen und Ihrer Bank.

Der Kontoauszug

Sind alle Belege da?

Am Ende trägt jede Kontobewegung ihren Beleg — oder es steht beziffert da, welcher fehlt. Der Auszug kommt als CAMT-Datei, als CSV aus dem Online-Banking oder als PDF herein und zerfällt in Kontobewegungen. Zu jeder sucht BelegAgent den Beleg: Rechnungsnummer im Verwendungszweck, Zahlungspartner, Betrag. Was eindeutig passt, steht als sicherer Treffer da und wird mit einer Taste bestätigt; alles andere kommt als Zu entscheiden einzeln auf den Tisch.

  1. Die Rechnungsnummer steht im Verwendungszweck

    Eine Lastschrift über 132,45 €, im Verwendungszweck die Rechnungsnummer. Dieselbe Nummer steht auf dem Beleg — sicherer Treffer, Bestätigung mit einer Taste.

  2. Eine Überweisung, drei Rechnungen — eine fehlt

    4.403,00 € an einen Lieferanten, im Verwendungszweck drei Rechnungsnummern mit ihren Beträgen. Zwei Belege liegen vor, der dritte nicht. Vorgemerkt wird dann genau diese eine Rechnung — mit Nummer und mit Betrag: 833,00 €.

  3. Der Kunde zahlt weniger als berechnet

    2.332,40 € als Einnahme, 2.380,00 € berechnet. Die 47,60 € sind der Skontoabzug, den die Rechnung selbst einräumt; im Buchungsvorschlag steht er als eigene Zeile auf 4736 Gewährte Skonti (SKR04), der Beleg trägt danach Bezahlt.

Jede Kontobewegung trägt am Ende einen Beleg, eine Vormerkung zum Nachfordern mit Rechnungsnummer und Betrag oder den Vermerk „belegfrei" mit dem Konto der Gegenseite. Was noch offen ist, steht beziffert da — und geht so in die Übergabe.

Diesen Kontoauszug in der Demo ausprobieren →
Offene Posten und Zahlungen

Wer schuldet was, und seit wann

Aus dem Abgleich fällt der Zahlungsstand an jedem Beleg an: Offen, Rest X € oder Bezahlt. Die Fläche Offene Posten führt sie je Personenkonto zusammen, Debitoren wie Kreditoren, mit Betrag und Fälligkeit. Daneben stehen zwei Flächen: Nachforderungen für die fehlenden Belege, Zahlungen für die fälligen Rechnungen.

  1. Der Zahlungsstand steht am Beleg

    Deckt die Zahlung die Rechnung ganz, trägt der Beleg Bezahlt; deckt sie einen Teil, trägt er Rest X € und bleibt als offener Posten stehen. Zahlt der Kunde unter Abzug von Skonto, rechnet BelegAgent den Abzug; der Beleg trägt danach Bezahlt. Lautet der Beleg auf Fremdwährung, übernimmt das Bestätigen den Euro-Betrag der Kontobewegung; der Fremdbetrag bleibt am Beleg sichtbar.

  2. Offene Posten je Personenkonto

    Die Fläche führt je Debitor und Kreditor, was aussteht: Rechnungsnummer, Datum und offener Betrag. Eine Sammelzahlung wird auf ihre einzelnen Rechnungen aufgeschlüsselt — fehlt eine davon, wird genau diese nachgefordert, mit Nummer und Betrag.

  3. Was fehlt, steht auf der Liste Nachforderungen

    Fehlt zu einer Kontobewegung der Beleg, merken Sie ihn mit einer Taste zum Nachfordern vor. Was fehlt, steht anschließend nach Monat gruppiert auf einer Liste — mit Betrag, Herkunft und Stand. Aus den angehakten Posten entsteht die Nachricht an den Mandanten: nummeriert, mit Datum, Betrag und Frist. Gesendet wird aus dem eigenen E-Mail-Programm, der Wortlaut bleibt am Vorgang. Was zurückkommt, steht im Reiter Nachgereicht; für die noch offenen Posten füllt Erinnern die nächste Nachricht mit genau diesen Posten.

  4. Von den offenen Eingangsrechnungen zur Überweisungsdatei

    Auf der Fläche Zahlungen wählen Sie aus, welche der offenen Eingangsrechnungen gezahlt werden sollen; die Zahlungsanweisungen werden als SEPA-Überweisungsdatei (pain.001) exportiert. Nennt der Beleg Skonto, stehen Skontobetrag und Skontofrist am Posten; liegt das Ausführungsdatum hinter der Frist, gilt der offene Betrag. Der Filter Skonto sichern zeigt, welche Skontofristen sonst verfallen. Angewiesene Rechnungen stehen anschließend im Abschnitt In Überweisungsdatei; der Zahlungsstand bleibt Offen bzw. Rest X €, bis der nächste Kontoauszug die Zahlung zeigt.

Am Monatsende steht jeder fehlende Beleg beziffert auf einer Liste: mit Rechnungsnummer, Betrag und dem Datum, an dem danach gefragt wurde. Fehlt er über den Monat hinaus, hält ein Zwischenkonto den Betrag sichtbar, und die Periode geht trotzdem vollständig in die Übergabe. Sobald der Beleg da ist, geht der Posten mit einer Umbuchung wieder herunter.

Bildschirmansicht der Nachforderungen-Seite in BelegAgent: Kopfzeile ‚2 von 2 Posten ausstehend, Summe 3.783,00 Euro', Reiter Offen, Angefordert, Nachgereicht und Alle, der Knopf ‚Nachforderung erstellen' und die Liste mit zwei Posten — der Rechnung RG11060 über 833,00 Euro aus einer Sammelzahlung und einer Eingangsrechnung über 2.950,00 Euro.
Die Vormerkungs-Liste, wie sie in BelegAgent aussieht: jede fehlende Rechnung mit Betrag, Herkunft und Stand. Angehakt und mit Nachforderung erstellen wird daraus der Entwurf für die Nachricht an den Mandanten, mit Frist — verschickt wird sie aus dem eigenen E-Mail-Programm.
Die Vormerkungen in der Demo ausprobieren →
Der Unterschied

Acht Schritte je Beleg. Sieben davon macht heute jemand von Hand

„Belege scannen kann unser System auch" — das stimmt, und es ist Schritt eins von acht. Der Aufwand steckt in dem, was danach kommt: Vorkontierung, BU-Schlüssel, Splitbuchungen. Die Spalten zeigen, wo die Arbeit heute liegt und was davon BelegAgent vorbereitet.

SchrittKI bis 2026BelegAgent
01Belegerfassung
Datum, Belegnummer, Beträge
02Vorkontierung
SKR03/04, Lieferanten-Stamm
03Prüfung Sachverhalt
Anlass, Beteiligte, Geschäftsbezug
04Ermittlung Steuerschlüssel
BU-Schlüssel, § 13b, Reverse-Charge
05Berechnung Splitbuchungen
7/19 %, 70/30, durchlaufende Posten
06Bildung Buchungssätze
Soll an Haben, je Teilbetrag ein Satz
07Prüfung durch Experten
Sichtprüfung und Freigabe — bleibt beim Buchhalter
08Buchungsstapel + Belege
DATEV-/Lexware-Export mit Belegverknüpfung
vollständig teilweise nicht

Schritt 7 bleibt in beiden Spalten leer — und das ist kein Mangel. Die Sichtprüfung und die Freigabe gehören in die Kanzlei; BelegAgent bereitet vor, gebucht wird nach dem Import in DATEV oder Lexware.

Was drin ist

Alles inbegriffen, ohne Module

  • Belege in jedem Format: PDF, Foto, Kassenbon, handschriftliche Notiz — und E-Rechnung (ZUGFeRD / XRechnung).
  • Sammelscan-Trennung: mehrere Belege auf einer Seite oder einem Foto werden einzeln herausgelöst.
  • Kontenrahmen: SKR03, SKR04 samt Ärzte-, Zahnärzte- und Hotel-Varianten, dazu SKR14, SKR42, SKR45 — eigene Konten importierbar.
  • Bank und Kreditkarte: Auszug als CAMT, CSV oder PDF, Zuordnung zum Beleg, Zahlungsstand je Beleg, offene Posten je Personenkonto.
  • Nachfordern und zahlen: Vormerkungen mit Betrag und Frist, Nachforderung an den Mandanten, SEPA-Überweisungsdatei aus den offenen Eingangsrechnungen.
  • Übergabe: DATEV EXTF mit Belegbild, Lexware ASCII, konfigurierbares CSV.
  • Ohne Anlernphase: was über den Mandanten hinterlegt ist, wirkt ab dem ersten Beleg.
  • Im Browser: nichts zu installieren, Bedienung mit Maus oder Tastatur — Kürzel für Vielbucher.
Alle Funktionen im Detail
Datenschutz

Was mit den Belegdaten passiert

Die Belegdaten verarbeitet BelegAgent nur, um den Buchungsvorschlag zu erzeugen — kein Training, keine Weitergabe, keine Werbung. Gebucht wird danach in DATEV oder Lexware, nicht hier. Verarbeitung und Speicherung liegen in der EU.

Es wird keine KI trainiert
Die Belegdaten fließen in kein Training und in keine Zweitverwertung — vertraglich zugesichert.
Belegdaten bleiben in der EU
Belege und Mandantendaten werden innerhalb der EU verarbeitet und gespeichert.
Aufbewahrung mit Ende
Belege und Buchungsvorschläge bleiben, solange sie gebraucht werden, und werden danach automatisch gelöscht. Die Aufbewahrungspflicht erfüllt das nachgelagerte System, nicht BelegAgent.
Datensparsam ab der Startseite
Keine Cookies, kein Tracking auf dieser Seite. Niemand wertet aus, wer wann wo klickt.
Was uns nicht gehört

Sie können jederzeit wieder gehen

Eine berechtigte Frage an einen jungen Anbieter: Was passiert mit unserer Buchhaltung, wenn wir aufhören wollen — oder wenn es Sie in fünf Jahren nicht mehr gibt? Die Antwort ist unspektakulär: Es passiert nichts. BelegAgent hält nichts fest, was Sie brauchen.

  • Die Buchungssätze liegen längst woanders. Was übergeben wurde, steht in DATEV oder Lexware — dort wird gebucht, dort liegt die Buchhaltung.
  • Die Belege sind Ihre Originale. Sie werden unverändert aufbewahrt und lassen sich jederzeit im Ganzen herunterladen, benannt nach Ihrem eigenen Schema.
  • Die Stammdaten kamen von Ihnen. Kontenrahmen, Sach- und Personenkonten sind importiert, nicht hier entstanden.
  • Kein eigenes Format. Übergeben wird in DATEV EXTF, Lexware ASCII und CSV — lauter Formate, die andere Programme lesen.

Was hier entsteht, ist der Weg vom Beleg zum Buchungssatz. Ihr Archiv und Ihre Buchführung liegen ohnehin woanders. Ein Ausstieg ist deshalb kein Projekt: Zugang beenden, Originale herunterladen, fertig.

Über uns

Warum es BelegAgent gibt

Den Sonntagabend am Rechner kennen wir gut: draußen längst Feierabend, auf dem Bildschirm läuft noch die Buchhaltung, auf dem Tisch der Stapel Belege, der das Wochenende überlebt hat. In unserer Familie wird seit mehreren Generationen selbstständig gearbeitet — und genauso lange selbst gebucht und bilanziert. Der Schuhkarton voller Belege ist für uns Alltag.

Wir haben alles versucht, was Zeit sparen sollte. Mit den Automatik-Regeln der Buchhaltungssoftware haben wir uns mehr gestritten, als sie uns geholfen haben. Wir haben versucht, einem Formularerkenner das Kontieren beizubringen — der Aufwand stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Und das, obwohl wir seit Jahren selbst Cloud-Software bauen, unter hohen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit. Es ging schlicht noch nicht gut genug.

Das änderte sich Ende 2025. Erst dann waren die Modelle so weit, dass sich aus einem Beleg ein vollständiger Buchungsvorschlag vorbereiten ließ: mit Mandantenlogik, gemischten Steuersätzen und Skonto. Genau an diesem Punkt ist BelegAgent entstanden, zuerst nur für uns. Nachdem es unsere eigenen Buchhaltungen über Monate getragen hat, war klar — das gehört nicht in die Schublade.

Interessiert haben uns dabei nie die einfachen Belege. Es war die Abschlagsrechnung, die im Folgemonat verrechnet wird. Der Bewirtungsbeleg, auf dem der Anlass fehlt. Die Tankquittung mit Privatanteil. Die Software-Rechnung aus dem Ausland mit § 13b. Für die einfachen Belege gab es längst Lösungen.

André Lingenfelser · Peter Lingenfelser
Pilotphase

Mit eigenen Belegen ausprobieren

Die Beispiele auf dieser Seite sind echt — der eigene Stapel ist der bessere Beweis. Im Pilotzugang importieren Sie die Konten eines Mandanten, laden einen Monat Belege hoch und sehen, was an Buchungsvorschlägen, Hinweisen und offenen Posten zurückkommt.

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